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Wirtschaftliche Kennzahlen der Tierproduktion
Plan - Betriebszweigabrechnung Milchproduktion
Bis zum Zieljahr verringern sich die Leistungen je kg ECM (optimierte
Variante) um 4,4 Ct (-13 %).
Die größten wirtschaftlichen Effekte durch eine einzelne Maßnahme wurden
durch die Leistungssteigerung je Kuh um zusätzlich 100 kg/Jahr erreicht,
sofern dadurch alle weiteren Kostenpositionen je Kuh (außer Futterkosten)
nicht steigen.
Durch den Milchquotenzukauf sind die Kosten je erzeugtes kg Milch zwar
gesunken, die Milchmenge, die Verlust erwirtschaftet, jedoch insgesamt
angestiegen.
Die
Kostensenkung zwischen Referenz und optimierter Variante wird vor allem im
Bereich Arbeitserledigungskosten (1,2 Ct/kg ECM) sowie Futterkosten (1,7 Ct/kg
ECM) realisiert.
Abbildung 3: Stückkosten – Milchviehhaltung (incl. Nachzucht)

Quelle: Eigene Berechnung mit Farm Boss®
Das Betriebszweigergebnis – Milchproduktion im Referenzjahr entspricht
ungefähr dem sächsischen Mittel der Vergleichsgruppe „Juristische Personen
mit Nachzucht“ (-1,7 Ct/kg ECM) (vgl. SACHER UND DIENER 2005, S. 20).
In der Referenz steigen die Stückkosten um 1% je kg ECM.
Plan - Betriebszweigabrechnung
Milchviehhaltung (Referenz m. Zuckermarktreform (ZMR))

In der optimierten Variante können die Kosten je kg ECM um insgesamt 8,4 %
bis zum Zieljahr (Stückkostenindex) abgesenkt werden.
Plan - Betriebszweigabrechnung
Milchviehhaltung (3.2 Optimierung Futterrationen) 
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Kennzahlen des Gesamtbetriebes ...

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