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Die
Herausforderung
Jetzt wollen wir der Frage nachgehen, welchen Anforderungen
„geeignete Planungs- u. Entscheidungsunterstützungsinstrumente“ für den Prozess
der Entscheidungsfindung gerecht werden müssen.
Inhaltliche Anforderungen an ein Instrument zur Strategischen
Betriebsberatung landwirtschaftlicher Unternehmen:
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Planungs- und
Entscheidungsunterstützungsinstrument,
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Produktions-,
Investitions-, Erfolgs-, Finanz- und Bilanzplanung,
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mehrperiodische
Betrachtungsweise - flexibler Planungszeitraum,
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dynamische
Gestaltung der Ertrags- und Aufwandsparameter sowie übrigen Rahmenbedingungen
der landwirtschaftlichen Produktion,
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realitätsnahe
Abbildung der besonderen betrieblichen Bedingungen detaillierte Simulation der
Produktionsverfahren,
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Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen den Produktionsverfahren/
Produktionszweigen,
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programminterne
Anpassung an wechselnde Rahmenbedingungen - Optimierung,
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Vollkostenansatz,
Plan - Kosten – Leistungsrechnung auf Betriebs- und Betriebszweigebene,
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vertikale Integration: Ergebnisse der Kalkulation der einzelnen
Produktionsverfahren fließen direkt in die Gesamtbetriebs-/Unternehmensplanung
ein,
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horizontale
Integration: Auf der Ebene des Gesamtbetriebes werden die Plan – Gewinn- und
Verlustrechnung, Bilanz sowie Liquiditätsrechnung automatisch aufeinander
abgestimmt. Damit erübrigen sich aufwendige Abstimmungsprozesse und Fehler
werden vermieden.
Ein ideales Planungs- und Entscheidungsunterstützungssystem muss in der Lage
sein, die strategischen Visionen des Managements in Zahlen darzustellen und die
finanziellen Konsequenzen möglicher Betriebsentwicklungsstrategien abzubilden.
Diese Herausforderung kann auch als „Umwandlung von Daten in Informationen/
Unternehmenserkenntnisse“ bezeichnet werden.
Hinsichtlich Umstellung auf
ökologischen Landbau sind weiterhin folgende Besonderheiten bei der
Konzeption eines „geeigneten Planungs- u.
Entscheidungsunterstützungsinstrumentes“ zu beachten:
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Umstellungsprozess
– Ist Betrieb – Umstellungsjahre – Zielbetrieb (Dynamik der Umstellung),
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Stärkere
Standort- und Betriebsbezogenheit der Tierhaltung im ökologischen Landbau,
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Enge Einbindung
der Tierhaltung in das Kreislaufgeschehen des Betriebes/Stoffkreisläufe des
Betriebes,
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stärkere
Beachtung der innerbetrieblichen Stoffkreisläufe (Nährstoff-, Humus- u.
Strohbilanz Grundfutterbereitstellung),
-
neue Arbeits- und
Produktionsverfahren.
Die Lösung
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